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Es werden Posts vom 2014 angezeigt.

Un aficionado a las idiomas

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Ich hab ja schon immer ein Faible für Fremdsprachen gehabt. Das Studium am MCI bietet mir nun erfreulicherweise die Möglichkeit dieser Leidenschaft wieder einen ganz wesentlichen Platz in meinem Leben einzuräumen. Die Unterrichtssprache in unserem Studiengang "International Health & Social Management" (der Name lässt es bereits vermuten) ist  Englisch , zusätzlich habe ich einen Leichtfortgeschrittenen-Kurs in Spanisch belegt, und in meiner Unterkunft, dem Ungarischen Studentenheim in Innsbruck, kann ich ausserdem mein Ungarisch aufbessern. Also nicht nur zwei, nein sogar drei Fliegen mit einer Klappe! Mein Ziel ist es bis zu meinem Abschluss in sämtlichen Sprachen einen fortgeschrittenen Level (B1 - B2) erreicht zu haben und mich mündlich und schriftlich auch zu etwas komplexeren Themen einigermassen gut ausdrücken zu können. Dies ist insbesondere im Spanischen und im Ungarischen noch eine ziemliche Herausforderung, bei beiden Sprachen befinde ich mich irgendwo zwis

Finding the Fun in Economics

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Another 2 weeks spent in Innsbruck, and boy did they pass quickly! The start of the Carnival Season (November 11) marked the beginning of our "Economy Season" at MCI, which  felt a little weird since no one expected Economics to be a lot of fun. There were some dark premonitions floating around amongst students who expected this to be one of the tougher subjects so far - and it proved to be true. To be honest, I was looking forward to the challenge. Even though i never felt the desire to study economics after school, i was ready to tackle the subject again from a new angle - and at a different age. I went to a business school from 1990 to 1995 and had more than just a taste of this stuff, but i wasn't sure how much of that would pop up here again and if i would be on familiar turf or in for something new.  As can be inferred from the name International Health and Social Management , our study programme puts a lot of emphasis on the grander scheme of things, an

Erstmals "zurück" in meiner neuen Heimat!

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Ich muss gestehen es fiel mir nicht leicht letzten Mittwoch in den Zug nach Innsbruck zu steigen, die Verlockung war groß noch bis Sonntag in Wien zu bleiben, 1-2 weitere Viennale Filme anzuhängen und noch ein wenig mehr Zeit mit Freundin, Freunden & Familie zu verbringen... obwohl ich mich in Innsbruck gut eingelebt habe, hatte ich das Gefühl wieder "zuhause" zu sein und dementsprechend schwer tat ich mir in meine neue "Heimat" zurückzukehren. Vor allem lag mir wohl im Magen dass ich in Wien zwar 6 Viennale Filme gesehen, aber keine 6 Zeilen für unser "Research Methods" Gruppenprojekt zuwege gebracht hatte. In diesem Fach (quasi einer Einführung in wissenschaftliches Arbeiten bzw. Statistik) hatten wir die Aufgabe, in willkürlich zusammengewürfelten 3er-Teams eine kleine wissenschaftliche Arbeit über maximal 20 Seiten zu schreiben und dafür ein knapp 2-wöchiges Zeitfenster zu Verfügung gestellt bekommen. Meine Partnerinnen, die junge Viola aus Salzb

Meine Viennale 2014!

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Eine unerwartete Lücke in meinem Uni-Stundenplan ermöglichte es mir für fast eine Woche nach Wien zu fahren und zum fünften Mal in Folge das Viennale Filmfestival zu besuchen, das seit 2010 einen Fixpunkt in meinem Herbst-Terminkalender einnimmt und welches ich nur ungern verpasst hätte. Jedes Jahr geniesse ich die Atmosphäre in den traditionsreichen Wiener Programmkinos welche die Viennale-Standorte bilden (diesmal das Gartenbau, Urania, Metro & Künstlerhaus) und das bunt gemischte Programm des dezidiert "internationalen" Filmfestivals. Das schönste an der Viennale ist, dass sie sich jeder nach seinen eigenen Vorstellungen zusammenzimmern kann.  Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und das aufregendste ist für mich immer wieder das frisch gedruckte Programmheft in Händen zu halten und mir entsprechend persönlicher Präferenzen und zeitlicher Verfügbarkeit einen Viennale-Fahrplan zurechtzulegen. Meist strebe ich dabei eine ausgewogene Mischung aus Spiel- und D

First month in Innsbruck

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As some of you may already know, i moved to Innsbruck at the start of the month to enroll at  MCI   (Management Center Innsbruck) and start a Master's Programme called  "International Health & Social Mana ment" , which will extend over the course of the next 2 years. The combined working experiences i gathered at the outpatient clinic of  Dr. Malus  (5+ years, by far my longest-standing job to date) and for  Bikram Yoga Schottenring  in Vienna not only raised my interest in public health but also triggered the decision to get some further insight into healthcare and its socioeconomical implications. After overcoming initial doubts on behalf of my family and successfully navigating through the university's selection process, and with the highly valued support of my girlfriend Katrin i finally packed my bags at the beginning of the month and rode off into the Wild West (thanks Martin for providing your VW Touran - i'm so sorry you had to suffer a broken gear

The Hungarian Health & Healthcare System

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HUNGARY Key Facts: Size :  93.000 km² , Population: approx. 10.5 million Capital :  Budapest (Population 1.7 million) Public Expenditure on Health : 7.9 % of GDP (2013) !       Roughly   5 million inhabitants living outside the country’s borders, having left after several waves of     emigration (WW I, WW II, Revolution of 1956) or because the live in areas that were Hungarian       territory before the 1920 Treaty of Trianon !      Almost half of the country lives in communities of less than 20 000 inhabitants !     At the last census (2001) 3.1 % of the population considered themselves to be members of a               minority. The Roma community has the biggest share, officially 190.000 in 2009, the real number is      estimated to be 500.000 or higher! Governance: -           19 Counties, recently divided into 7 larger „regions“ (each consisting of 2-3 counties) -                       After the communist regime fell, Hungary has had a sta